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Kalkulationssoftware fürs Handwerk

Kalkulation im Handwerk: vom Stundensatz bis zur Nachkalkulation

Kalkulieren heißt nicht raten. handwerkstool rechnet mit deinem Stundensatz, deinen Materialpreisen und deinen Zuschlägen — und zeigt dir nach dem Auftrag, was davon übrig geblieben ist.

Die meisten Betriebe kalkulieren in Excel: eine Tabelle, die vor Jahren jemand gebaut hat, mit Preisen von damals. Sie rechnet zuverlässig — nur eben mit veralteten Zahlen, und niemand vergleicht hinterher, ob die geplanten Stunden zu den tatsächlichen passten.

Die drei Fragen, um die es wirklich geht: Was kostet mich eine Stunde? Was muss ich dafür verlangen? Und was ist am Ende geblieben? Die erste beantwortet unser kostenloser Stundensatz-Rechner, die zweite die Angebotskalkulation, die dritte die Nachkalkulation.

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Was die Kalkulation kann

Stundensatz, der stimmt

Lohnnebenkosten, produktive Stunden, Gemeinkosten und Gewinn ergeben deinen Verrechnungssatz. Einmal hinterlegt, rechnet jedes Angebot damit — statt mit einer Zahl aus dem Bauch.

Angebot per Sprache oder Text

Kundenanfrage reinkopieren oder einsprechen: Die KI schlägt Positionen, Mengen und Preise vor — auf Grundlage deiner hinterlegten Leistungen und Richtwerte. Ändern kannst du jede Zeile.

Vorkalkulation mit Marge je Position

Schon im Angebot siehst du, was übrig bleibt: Lohnkosten aus dem Zeitansatz je Leistung, Material zum Einkaufspreis, Gemeinkosten, Deckungsbeitrag. Jede Position zeigt ihre Marge, eine Zielmarge zieht die Preise auf einen Klick nach.

Material zum echten Einkaufspreis

Preislisten deines Großhändlers per DATANORM einlesen oder den Warenkorb aus seinem Online-Shop (IDS-Connect) direkt ins Angebot holen — mit Artikelnummer und Einkaufspreis. Bestellt wird aus dem Auftrag heraus.

Soll gegen Ist, während der Auftrag läuft

Erfasste Stunden und verbautes Material laufen live gegen die Vorkalkulation. Du siehst im Auftrag, ob du im Plan bist — nicht erst, wenn die Rechnung raus ist.

Nachkalkulation: Soll gegen Ist

Nach dem Auftrag stehen geplante und tatsächliche Stunden, Material und Anfahrt nebeneinander. Erst dadurch weißt du, welche Art Auftrag sich lohnt. (ab Business-Paket)

Lohnkosten aus der Zeiterfassung

Die erfassten Stunden werden mit Lohn und Sozialabgaben zu echten Kosten — kein Schätzwert, sondern die Zahl, die im Auftrag steckt. (ab Business)

Anfahrt und Kleinkram

Anfahrtspauschale oder Kilometersatz je Auftrag, statt jedes Mal neu zu überlegen. Kleinigkeiten, die über das Jahr den Unterschied machen.

Erst rechnen, dann entscheiden

Der Stundensatz-Rechner ist kostenlos und ohne Anmeldung — dieselbe Formel, die in der Software steckt. Wenn dich das Ergebnis überrascht, hast du den wichtigsten Teil der Kalkulation schon erledigt.

Häufige Fragen zur Kalkulation

Was kostet eine Kalkulationssoftware fürs Handwerk?

Bei handwerkstool ab 39 € im Monat (Solo) — darin sind Angebotskalkulation, Rechnungen, Zeiterfassung und digitale Unterschrift enthalten. Nachkalkulation (Soll/Ist je Auftrag) und Lohnkostenauswertung gibt es ab Business (119 €). Alles monatlich kündbar.

Gibt es kostenlose Kalkulationssoftware?

Für den Einstieg reichen oft ein Rechner und eine saubere Vorlage: Unser Stundensatz-Rechner und die Angebots- und Rechnungsvorlagen sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Was sie nicht können, ist mitrechnen, was aus dem Auftrag geworden ist — dafür braucht es die laufenden Daten aus Zeiterfassung und Material.

Kann ich meine eigenen Preise und Leistungen hinterlegen?

Ja. Leistungen, Richtwerte für Material und dein Stundensatz liegen im Betriebsprofil. Die KI-Vorschläge greifen darauf zu — sie erfindet keine Preise, sondern setzt deine ein.

Was ist eine Vorkalkulation und was bringt sie mir?

Die Vorkalkulation rechnet vor dem Auftrag aus, was er dich kosten wird: Arbeitsstunden aus dem Zeitansatz jeder Leistung mal deinem Kostensatz, Material zum Einkaufspreis, dazu Gemeinkosten. Die Differenz zum Angebotspreis ist dein Deckungsbeitrag. handwerkstool zeigt das direkt unter den Positionen an, mit der Marge je Position — so siehst du vor dem Absenden, ob ein Angebot trägt, und kannst Preise gezielt anpassen statt pauschal.

Kann ich mit den Preisen meines Großhändlers kalkulieren?

Ja. DATANORM-Preislisten liest du im Browser ein, der Artikelkatalog steht dann in jeder Position zur Suche bereit. Mit IDS-Connect öffnest du den Online-Shop deines Händlers aus dem Angebot heraus und holst den Warenkorb als Positionen zurück, inklusive Einkaufspreis. Beides braucht nur deinen bestehenden Händler-Zugang.

Was ist der Unterschied zwischen Kalkulation und Nachkalkulation?

Die Kalkulation ist die Rechnung vorher: Was muss das Angebot kosten? Die Nachkalkulation ist die Rechnung danach: Was hat es tatsächlich gekostet? Erst der Vergleich zeigt, ob eine Auftragsart sich rechnet oder ob du sie seit Jahren mitschleppst.

Rechnet das auch für Zimmerer, SHK oder Maler?

Ja — die Kalkulation ist gewerkeneutral, weil sie mit deinen Leistungen und Preisen arbeitet. Für die gängigen Gewerke gibt es zusätzlich eigene Seiten mit typischen Beispielen.

Muss ich meine Excel-Tabelle aufgeben?

Nicht sofort. Kunden, Leistungen und Preise lassen sich importieren; viele fangen mit den Angeboten an und lassen die alte Tabelle noch eine Weile mitlaufen.

Kalkulieren statt schätzen

Der Auftrag rechnet sich — oder er tut es nicht

14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach ab 39 €/Monat, monatlich kündbar.

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