Kostenlose Vorlage
Kostenlose Kostenvoranschlag-Vorlage für Handwerker (Word)
Kosten sauber schätzen, ohne dich auf den Cent festzulegen: Word-Vorlage mit Positionstabelle, Unverbindlichkeits-Hinweis, Schätzgrundlage und Unterschriftsfeld für die Auftragserteilung — kostenlos und ohne Anmeldung.
Vorlage herunterladen (.docx)Kostenlos · keine Anmeldung · für Word, LibreOffice & Google Docs
Das steckt drin
Positionstabelle mit geschätzten Mengen (Arbeit, Material, Anfahrt/Entsorgung)
Voraussichtliche Kosten netto / USt. / brutto
Unverbindlichkeits-Hinweis inkl. Zusage, eine wesentliche Überschreitung vorher anzuzeigen (§ 649 BGB)
Feld für Schätzgrundlage und ausdrücklich nicht enthaltene Leistungen
Auswahl „kostenlos" oder „vereinbarte Gebühr, wird verrechnet"
Unterschriftsfeld: Auftrag auf Grundlage des Kostenvoranschlags
Profi-Tipps zum Ausfüllen
Schätzgrundlage hineinschreiben
Besichtigung, Aufmaß oder nur Kundenangaben? Wer die Grundlage nennt, kann später sauber erklären, warum es teurer wurde.
Überschreitung sofort melden
Wird es wesentlich teurer als geschätzt, musst du den Kunden informieren, bevor du weiterarbeitest — sonst riskierst du Schadensersatz und der Kunde kann kündigen.
Gebühr nur mit Vereinbarung
Ein Kostenvoranschlag ist im Zweifel kostenlos (§ 632 Abs. 3 BGB). Willst du Geld dafür, vereinbare das vorher — am besten schriftlich und mit Verrechnung bei Auftrag.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Kostenvoranschlag und Angebot?
Ein Angebot ist verbindlich: Nimmt der Kunde an, gilt der Preis. Ein Kostenvoranschlag ist eine fachmännische Schätzung. Er darf überschritten werden — aber nur unwesentlich, und eine wesentliche Überschreitung musst du dem Kunden vorher anzeigen (§ 649 BGB).
Darf ich für einen Kostenvoranschlag Geld verlangen?
Nur wenn das vorher vereinbart wurde. Ohne Vereinbarung ist ein Kostenvoranschlag im Zweifel nicht zu vergüten (§ 632 Abs. 3 BGB). Üblich ist, eine Gebühr bei Auftragserteilung zu verrechnen.
Wie viel darf die Rechnung über dem Kostenvoranschlag liegen?
Eine feste gesetzliche Grenze gibt es nicht. Als Faustregel gelten 15–20 % — entscheidend ist aber der Einzelfall. Sicher bist du, wenn du den Kunden informierst, sobald sich Mehrkosten abzeichnen.
Oder nie wieder Vorlagen ausfüllen
In handwerkstool wählst du beim Erstellen einfach „Kostenvoranschlag" statt „Angebot": Die KI kalkuliert aus deinen Preisen, der Unverbindlichkeits-Hinweis steht automatisch im PDF und auf der Unterschriftsseite — und der Kunde beauftragt digital.
14 Tage kostenlos testenWeitere kostenlose Vorlagen: Angebots-Vorlage · Rechnungs-Vorlage · Stundenzettel-Vorlage · Auftragsbestätigungs-Vorlage · Mahnungs-Vorlage · Abnahmeprotokoll-Vorlage · Regiebericht-Vorlage · Ratgeber: Angebot schreiben im Handwerk · Stundensatz-Rechner · Ratgeber
Die Vorlage ist ein allgemeines Muster und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
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Angebot einsprechen
Aufs Mikrofon tippen, Auftrag beschreiben — das Angebot steht mit Positionen und Preisen. Zwei Minuten statt ein Abend.
Unterschrift vor Ort
Der Kunde unterschreibt auf deinem Handy. Beweissicher, mit Zeitstempel — kein Hinterherlaufen mehr.
Rechnung per Klick
Aus dem Auftrag wird die Rechnung — als E-Rechnung, mit Mahnwesen und Archiv nach GoBD. Der Steuerberater bekommt alles fertig.
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